Badischer Pétanque-Verein e.V. Freiburg
Logo Badischer Petanque Verein Freiburg e.V.

Bild:
Turnierplan 2019 des BPV-Freiburg

Unsere Loggia gewinnt an Schönheit


Bislang hatten wir in der Loggia eine Camping-Bestuhlung. Unsere Plakatwände bestanden noch aus einem Stecksystem von den Anfängen des Vereinsheims. Beides war brauchbar, hatte aber etwas von einem Provisorium. Von Schönheit nicht zu reden.

Unsere Loggia

Diesen Herbst ergab sich die Gelegenheit von einer Fahrschule eine ansehnliche Bestuhlung günstig zu erwerben. Diese verschönt jetzt unsere Loggia.

Unsere Loggia

Weiter hatten wir das Problem, dass unsere Plakatwände unan- sehnlich und der Klemmvorrichtung wegen schwierig zu handhaben waren. Hansjörg konnte dankens- werterweise vom IT-Systemhaus Bechtle in Hochdorf moderne Displaywände erhalten. Diese sind angenehm weiß, magnetisch und können reversibel mit Marker beschriftet werden. Sie fügen sich harmonisch in das Gesamtbild der Loggia ein. Jetzt können die Plakatwände frei gestaltet werden und unterstützen bei Turnieren eine rationelle Arbeitsweise.

Unsere Loggia

Der Gesamteindruck der Loggia ist angenehmer und wohnlicher geworden.

Festtagswünsche 2019

Statt Weihnachtskarten spendet der BPV dieses Jahr an
Kinder unterm Regenbogen.

Spielten die ersten Freiburger Boule?

Das wissen wir nicht; aber wir wissen, dass sie um 1300 bereits Kugelspiele spielten.

frühe Kugelspiele

In der Sonderausstellung des Augustinermuseums zum 900jährigen Stadtjubiläum über das Leben der frühen Freiburger sind Spielkugeln zu sehen. Sie wurden mit ca. 30 anderen Holzkugeln aus der Latrine des Augustiner- eremitenklosters geborgen.

Die ca. 4 x 4 m weite und 6 bis 8 m tiefe Latrine wurde vorrangig von Mönchen benutzt, aber auch Anwohner hatten Zugang zur Latrinengrube. Es ist also unklar, ob Anwohner oder Mönche die Kugeln so entsorgten.

Die Holzkugeln aus Pappel und Ahorn wurden auf einer Drehbank hergestellt und anschließend poliert. Die Durchmesser betragen heute 89 bis 133 mm; die Zielkugel misst 54 mm. Gespielt wurde auf den Freiburger Gassen und Plätzen.

Als mögliche Spiele werden vorrangig Boccia oder eine Art Kricket genannt, wie es 1416 in Basel erwähnt wurde. Wenn man an Boccia im öffentlichen Raum denkt, also holprige Gassen und Plätze, dann kann schwerlich Boccia im heutigen Sinn in Frage kommen. Was dann noch bleibt ist eine Art Boule auf beliebigem Terrain.

Boule ist aber bereits in Frankreich seit 1319 aufgrund von Verboten belegt; und Burgund liegt näher an Freiburg als Italien. Also könnten die frühen Freiburger tatsächlich Boule gespielt haben.

Tauschturnier am 26. Dezember

Tauschturnier 2019

Am Donnerstag, den 26. Dezember 2019 treffen wir uns zur Doublette Supermêlée lizenzfrei. Einschreibeschluss 14.30 Uhr, 4 geloste Spiele.
Jeder Spieler bringt eine verpackte Gabe im Wert von mehr als 5 Euro mit.
Vom Gabentisch wird nach Platz genommen; der Sieger wählt zuerst.



Impresssum

Copyright © 2010 Andreas Schulz und Joachim Kopp